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15.12.2010: Video der Woche 18/2008

Superman-Kräfte, überirdische Fähigkeiten - alles möglich im Sport! Alles?

Andy Roddick (Tennis), LeBron James (Basketball) und Michael Vick (American Football): Drei Superstars ihrer Sportart zeigen schier Unmögliches! Oder ist es vielleicht doch möglich? Was meint ihr dazu? Stimmt ab, ob der Mensch oder die (Computer-)Technik am Werk war...

 

 

 

Andy "Dumbo" Roddick

Unter Tennis-Fans ist allgemein bekannt: Dort, wo Andy Roddicks Aufschlag aufkommt, wächst kein Gras mehr, denn: Mit 249,4 km/h hält er nach wie vor den Rekord für den härtesten Tennisaufschlag, der je gemessen wurde.

Im folgenden Video seht ihr, wie soll es anders sein, einen Aufschlag des US-Amerikaners, natürlich ein Ass - aber was für eins: Der Ball wurde so verdroschen, dass er am liebsten im Erdboden versinken würde, aber seht selbst:

 

LeBron „The Chosen One“ James

Hierzulande ist der 2,03 Meter-Mann mit dem Spitznamen "The Chosen One" (Der Auserwählte) vielleicht nicht jedem ein Begriff, aber in den USA gilt er als NBA-Superstar und wird von Medien und Großkonzernen nur so umlagert.

Wie bei vielen anderen Basketball-Virtuosen wuchs auch James in einem Armenviertel auf. Der 23jährige Amerikaner boxte sich in Ohio durch eine schwere Kindheit und konnte bereits in seiner Highschool-Zeit den Durchbruch schaffen.

Seit 2003 ist er NBA-Profi und trägt das Trikot der Cleveland Cavaliers und spielt auf der Position des Flügelspielers. 2008 erhielt  James beim NBA All-Star Game den Titel "Most Valuable Player“ (wertvollster Spieler).

Vor allem durch seine physische Stärke und Sprintschnelligkeit ist er bekannt für seine hohe Trefferquote. Aber ohne Gegner trifft man bekanntlich am besten - das sieht man im folgenden Video, LeBron James trifft quasi von überall! Echt oder fake?

Michael "Superman" Vick

Unser drittes und letztes Video zeigt Michael Vick, ein American-Football-Spieler in der amerikanischen National Football League (NFL). Bis 2007 spielte er als Quaterback für die Atlanta Falcons, bevor er wegen Verstrickungen in illegale Hundekämpfe suspendiert wurde.

Vorher machte er aber sportlich auf sich aufmerksam als eine Art "David Odonkor des American Football": Durch seine phänomenale Wurf- und Laufkraft konnte er jederzeit Spiele entscheiden, daher auch sein Spitzname "Superman".

Das Besondere: Quaterbacks laufen normalerweise gar nicht mit dem Ball, sondern konzentrieren sich auf den präzisen Pass in die Spitze. Bei Vick gibt es jedoch immer zwei Optionen: Passen oder selbst Raum gewinnen - so war das Spiel der Atlanta Falcons schwerer auszurechnen und das bereitete der gegnerischen Verteidigung meist Kopfschmerzen.

Wie hart und weit "Superman" (vielleicht) werfen kann, seht ihr hier:

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